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Eine neue Vorstellung von Neville Tranter über Bootsflüchtlinge, Première 2017

BABYLON

VAMPYR

SCHICKLGRUBER alias Adolf Hitler

RE: FRANKENSTEIN

MOLIËRE

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Neville Tranter

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BABYLON
Ein einsamer Strand in Nordafrika. Ein nervöser Kapitän wartet ungeduldig auf seine letzten Passagiere, alles Flüchtlinge. Sie versuchen um jeden Preis, auf dem letzten Boot nach Babylon in das gelobte Land zu kommen. Einige erobern sich einen Platz an Bord. Andere bleiben zurück.
Das Boot geht unter. Wer überlebt und wird gerettet? Wer nicht? Gott und sein Sohn und der Teufel versuchen ein zu greifen. Aber sie wissen nicht recht wie, weil
"Manchmal kann Gutes Böses herbeiführen und Böses Gutes".

Konzept, Text, Figuren, Regie und Spiel: Neville Tranter
Regard exterieur: Wim Sitvast
Soundscape: Ferdinand Bakker





BABYLON
Eine absurde Geschichte über den Menschen und sein absurdes Schicksal.

Neville Tranter beweist erneut, was für ein phantastischer Denker und Macher er ist. (…) Zu den Wundern einer Tranter-Aufführung gehört die Kunst des Chefs, hinter seinen Puppen zu verschwinden. Dabei führt und spricht er jeden einzelnen von ihnen, während er völlig offen vor seinem Publikum steht. Ein Fakt, der sich mühelos vergessen lässt, weil jedes Puppen-Ego mit einem Handstreich das Spiel an sich reißt. (Fürther Nachrichten)




















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